Pünktlich zu Eurer Anreise zur SEOkomm 2015 gibt es heute das neue SEOHouse, dem Anlass angemessen natürlich mit einer etwas kritischen Sendung zum Entwicklungsstand unserer Branche. Mit wem könnte man dieses Thema besser diskutieren, als mit Stefan Fischerländer? Immerhin ist er quasi einer der Gründerväter der deutschen SEO-Branche. Wissend, kritisch, mit vielen Erfahrungen und doch ruhig und besonnen. Einfach einer, der spricht, wenn es etwas zu sagen gibt. Entsprechend froh sind wir, ihn in unserer Sendung zu haben.

Besondere Hinweise des SEOHouse

Wer immer noch kein Ticket zur SEOkomm hat, ändert es sofort. Es gibt noch einige wenige Tickets und eine extrem gute Agenda. Also schnell noch buchen!

Und nach der SEOkomm ist vor der SMX. Bis zum 22.01.2016 gelten noch die Frühbucherpreise. Und mit unserem Rabattcode TAKEVALUESMX könnt Ihr noch mal 15% sparen. Mehr Infos auch hier: SMX 2016 mit 15% Rabatt

Houskeeping

Herzlichen Glückwunsch an Daniel Weihmann für den Gewinn des onpage.org Impact Zugangs sowie das SWAG-Paket (was auch immer das ist).

Und Danke an Euch alle für die tollen Kommentare auf iTunes. Gerne mehr davon!

4 Wochen SEO Rückblick

Quo Vadis SEO – Das Fokusthema

Basis unserer Diskussion war der letzte Artikel von Stefan in der Websiteboosting, in dem er die Eigenwahrnehmung unsere Branche kritisch beleuchtet hat. Nachfolgend die Referenzen, die wir in der Diskussion erwähnt haben:

4 Wochen SEO-Veranstaltungsausblick

SEO-Jobs

Für die Studenten unter unseren Zuhörern, die FAZ sucht Unterstützung. Klasse Team und gute Inhalte. Was will man mehr?

Damit sind wir am Ende angelangt und Ihr habt hoffentlich und mit einiger Inspiration die SEOkomm sicher erreicht. Wir freuen uns auf Eure Fragen. Was haben wir bei unserer Betrachtung vergessen? Waren wir zu kritisch? Und wohin entwickelt sich eurer Meinung nach die Branchen?

Bis in 4 Wochen,

Eure Bewohner des SEOHouse

PS: Die Sendung gibt es auch auf Youtube in unserem Youtube-Kanal.

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SEO House

Das SEOHouse wird Euch präsentiert von Jens Fauldrath und Markus Walter. Wir freuen uns auf Eure Kommentare, Anregungen und Themenvorschläge. Für direkte Fragen könnt Ihr uns per Mail an die seohouse@termfrequenz.de erreichen.


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10 Kommentare zu “Quo Vadis SEO? – SEOHouse 66

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  1. […] SEOHouse 66: Quo Vadis SEO? – In der neusten Ausgabe des Padcasts SEOHouse diskutieren Jens Fauldrath und Markus Walter die aktuellen Veränderungen innerhalb der SEO Branche. Zu Gast dieses Mal ist Stefan Fischerländer von der Gipfelstolz GmbH. Weiter… […]

Kommentare

  1. Hey,

    vielen Dank mal wieder für die informative Sendung.

    Da ich gerade meines Jahresabschluss für meine GmbH mache, ist mir ein Satz von euch ziemlich im Ohr hängengeblieben und da wollte ich mal nachhaken.
    Ihr sagt ja, dass ihr (also insbesondere du Jens mit deiner Firma) Marketingberater seid und Consulting betreibt. Dies spiegelt sich ja auch gut in deinem Firmennamen wieder und entspricht genau dem, wie ich unser Business mittlerweile verstehe. Vom “stumpfen” Linkbuilder und Onpage-Optimierer hin zum gesamtheitlichen Berater rund um das Onlineprojekt (Content, Content-Marketing, CRO usw, alles in beratender Funktion).
    Nun ist es ja so, dass Consulter wie z.B. Unternehmensberater etc Freiberufler sind und somit u.a. keine Gewerbesteuer zahlen müssen.
    Nun sehe ich eure/unsere Tätigkeit genau da, denn sie erfüllt gesetzliche alle Voraussetzungen um als “ähnlicher Beruf” eines Katalogberufs angesehen zu werden.

    Da stellt sich mir dann die Frage, warum ihr und auch viele andere SEO-Berater als GmbH unterwegs sind und nicht versuchen als Freiberufler tätig zu sein.

    Falls ihr darauf nicht antworten möchtet, kann ich das verstehen und ich hoffe, dass meine frage nicht zu weit weg ist vom Thema: Ist SEO tot ? ;-)

    • Achso noch kurz als Ergänzung:
      http://www.freie-berufe.de/fileadmin/bfb/6_Existenzgruendung/1_Informationen%20fu%CC%88r%20Existenzgru%CC%88nder/existenzgruendung-und-freie-berufe.pdf

      Beispielberufe der “ähnlichen Berufe”:
      Seite 9: EDV-Berater
      Seite 10: Marketingberater
      Seite 11: Unternehmensberater

      Wenn man also fast ausschließlich als SEO-Berater unterwegs ist, fällt man meines Erachtens ganz klar unter die Freiberuflichkeit (man darf es natürlich nicht als GmbH betreiben).
      Und selbst wenn man das Linkbuilding noch zum Teil für den Kunden betreibt, dies aber nur einen kleinen Teil der Arbeit einnimmt, dann müsste man dies als gemischte Tätigkeit (siehe Seite 12) deklarieren und beide Geschäftsfelder notfalls getrennt verbuchen.

    • Jens Fauldrath Nov 23, 2015

      Die Antwort ist einfach. Mitarbeiter, Strukturen, Steuer. Alles als GmbH für mich einfacher. Und noch wesentlich mehr Vorteile. Wenn man alleine Unterwegs ist, bietet die Idee des Freiberuflers natürlich Möglichkeiten. Aber wir sind dann doch mehr als nur ich.

  2. Leider kann ich auch (noch) nicht beantworten, was das “SWAG-Paket” eigentlich ist. Ich denke das Onpage.org-Team hebt sich diese Überraschung für die Weihnachtszeit auf – oder hat man mich in München vergessen!?

    • Jens Fauldrath Nov 23, 2015

      Dann werde ich mal nachfragen, wo das Paket bleibt. Den Zugang hast Du aber?

  3. Schöner Podcast zu einem wirklich wichtigen Thema wie ich finde. Das ein Großteil der SEO-Branche hinter Themen wie Amazon- oder App-Store-Optimierung hinterher hängt, wunder mich ehrlich gesagt nicht. Wie ihr schon im Podcast richtig gesagt habt, hat es bisher gereicht, wenn man eine Seite ins Internet stellt und diese optimiert. Dank CMS, wie WordPress, musste man kein oder kaum technisches Know-How besitzen. Dementsprechend waren die Einstiegshürden doch sehr gering.

    Bei den neuen Plattformen braucht man nun richtige Produkte, sei es physische Produkte bei Amazon oder digitale für einen App-Store. Diese wiederum sind mit einer Investition verbunden und ein wenig Expertise sollte man dazu auch haben, bevor man überhaupt startet. Momentan denke ich, scheuen viele SEOs diese Investition, weil der klassische Weg ja irgendwie dennoch noch funktioniert. Was wiederum den Weg für neue Mitspieler frei macht, die vielleicht aus einer ganz anderen Richtung kommen. Ich hoffe nur, dass es für die “alten SEOs” am Ende dann kein böses Erwachen gibt. Deshalb ist es umso wichtiger sich mit diesen Themen zu befassen, selbst wenn man erst einmal gar nicht aktiv mitmischt. Evtl. bieten sich für den Anfang auch Kooperationen mit Content-Creators an, sodass man sich dann wirklich auch nur mit dem auseinandersetzen muss, mit dem man sich jetzt schon auskennt.

    Besten Gruß
    Christian

  4. Auch wieder extrem spannende Sendung. Ich für meinen Teil habe mitgenommen, dass ich mich 2016 mehr mit den angesprochenen Themen rund um Amazon SEO, YouTube und Local SEO beschäftigen werde. Danke euch!

    Für eine der nächsten Sendungen würde ich mich freuen, Markus Laue als Interviewgast bei euch zu hören.

  5. Schönes und spannendes Thema zum Jahresabschluss. Viel zu selten schaut man über den Tellerrand. Google schafft es durch die vielen Änderungen, dass sie uns auf Trab halten und somit immer im Fokus stehen. Euer Podcast hat einmal mehr gezeigt, dass es auch neben Google spannende Spielwiesen gibt. Die intensiver zu bearbeiten kann ja mal ein guter Vorsatz für 2016 sein. Macht weiter so. Und ein gutes Jahr 2016
    Stefan

  6. Schöne und spannende Ausgabe! Ich habe mich ebenso, insbesondere intensiv in den letzten 3 Jahren mit den Entwicklungen in der SEO-Branche beschäftigt. Für mein Empfinden sind gleich mehrere Aspekte für die “alten” Themen/Angebotsstrukturen verantwortlich.

    1. Wie bereits im Podcast angesprochen sicherlich die Thematik Aufwand rund um Tests bei YouTube & Amazon.

    2. SEO gibt es im Vergleich zu z.B. Print & Co noch nicht sehr lang. Nach den Wissenssprüngen gab es ab einer gewissen Zeit vor allen den Bedarf skalierbare Strukturen und große Agenturen aufzubauen. Hier war Linkbuilding eine auch aus Personalsicht schlanke Nummer mit hoher Rendite und klaren Prozessen, die man ungern abgeben möchte. Der stärkere Anspruch an Strategie, Kreativität, Erfahrung und Skalierbarkeit gehen selten im Einklang mit der bis dato geführten Personalplanung.

    3. Kundenbedarf: Ich habe erst letzte Woche wieder zwei Kundenanfragen reinbekommen, wo reines Linkbuilding angefordert wurde. Ich habe mir die Seiten der Interessenten angesehen und dort war von durchdachter Informationsstruktur und genutzten Onpage-Potentialen nicht viel zu sehen. Selbst wenn man versucht dieses Thema näher zu bringen und auf die Rentabilität und Nachhaltigkeit zu sprechen kommt – vermutlich kriegt erneut ein “SEO Anbieter” den Zuschlag der einfach zu kleinem Budget stumpf das macht, was der Kunde will. Am Ende klopfen Sie spätestens ein Jahr später wieder bei einem an – nicht selten zahlt es sich aus Aufträge abzulehnen – das hat sich nur noch nicht überall herumgesprochen. Darüber hinaus ist es in verschiedenen Branchen so, dass alte Dinge nachgefragt werden – obwohl es technologisch zum Beispiel zum Brand Aufbau viel zielführende Themen geben würde. Siehe nur Display RON Brandkampagnen, die immer noch massenweise bei Media Agenturen angefragt werden, obwohl der Effekt z.B. durch SEA-RM, GDN-RM oder SEO & Content Marketing ganz andere Potentiale freisetzen würde – wurde ja auch bereits im Podcast OR2.17 – Content und Content Marketing thematisiert.

    4. Weiterbildung: Veranstaltungen sollten einem Weiterbildungzweck erfüllen. Hierzu achten die Veranstalter sensibel darauf, dass die von PR- und Agenturleitern gefragten Themen in der Timeline stehen und auch als Schulungsalternative herhalten könnten. Darum finden sich vermutlich ebenso noch zahlreiche Vorträge zu Linkbuilding & Co.

    Bezgl. der Gewerbesteuer: Man kann als Online-Marketing Berater durchaus freiberuflich agieren. Allerdings haben die meisten SEOs ja eigene Projekte oder Mitarbeiter, sodass diese Thematik auch schon wieder hinfällig wäre.

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