In der 49. Ausgabe von Affiliate MusixX gibt’s heute ein super spannendes Interview mit einem Content-Affiliate.

Und zwar hat sich in einer der letzten Ausgaben von Affiliate MusixX ein Affiliate über die Kommentare zu Wort gemeldet:

„Mich nervt beim Thema Affiliate besonders das intransparente System. Habe deshalb vor 6 Monaten Zanox und Co. von meinen Seite geworfen und setze im Moment nur noch auf Google AdSense. Es war für mich einfach zu frustrierend, das ich laut den Auswertungen hunderte von Klicks auf diversen Bannern hatte und nach mehr als einem Jahr hatte ich damit lediglich 13 Cent verdient, kein Witz. Mit Google sind es nach der halben Zeit immer schon rund 300,- Euro. Für mich ist das auf Cookies basierende System inzwischen ein No-Go, gibt einfach zu viele Faktoren die ich als kleiner Seitenbetreiber nicht beeinflussen kann, welche mich aber direkt den Umsatz kosten können. Und kostenlose Werbung machen für große Unternehmen, darauf habe ich natürlich keine Lust.“

Das war auf jeden Fall ein wichtiger Grund mit diesem Affiliate ein Interview zu führen, um damit evtl. die aktuellen Schwachstellen des Affiliate-Systems aufzuspüren und vielleicht Lösungsansätze zu finden, wie man Affiliate-Marketing zukünftig wieder attraktiver für Content-Publisher gestalten kann.

Aber hört Euch selbst das Interview mit Lars Lakomski und mir an. Wenn Ihr Lars anschließend kontaktieren wollt, findet Ihr hier seine Kontaktdaten:

E-Mail: info@webdesign-roedermark.de
Facebook: www.facebook.com/webdesign.roedermark

Das Interview startet ab ab Minute 18:43

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Ich freue mich nun auf eine rege Diskussion und freue mich jederzeit auch auf weitere Interview-Gäste für Affiliate MusixX. Meldet Euch gerne bei mir.

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4 Kommentare zu “AM 49: Warum immer mehr Blogger vom Affiliate abwandern

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Kommentare

  1. Wer als Affiliate jeden ausgehenden Klick trackt und dies mit den Statistiken der Netzwerke vergleicht wird ohne Frage Inkonsistenzen feststellen. Und hier geht es nicht etwa um durch Bots/Suchmaschinen ausgelöste Klicks, sondern um valide Besucher (u.a. durch ihr vorheriges Verhalten auf der Seite, bedingt auch durch User-Agent etc. validierbar). Die Netzwerke sollten hier wesentlich transparenter sein und dokumentieren ob/wann Klicks nicht gezählt werden. Dazu gehört u.a. auch die Bereitstellung von Tools wie Linkprüfern (via Webseite und v.a. via API), um automatisiert die fortwährende Gültigkeit aller Verlinkungen prüfen zu können (korrektes Ziel & Vergütung).

    Leider leider herrscht bei den Netzwerken momentan aber ein ziemlicher Stillstand. Die Frage ist nur: Warum?

  2. Na da spricht mir aber jemand aus der Seele :-) Es gibt Affiliateprodukte die funktionieren einigermaßen gut aber im Bereich Reisen kann man es echt vergessen. ich hab da täglich teilweise mehrere hundert Besucher, dabei rum gekommen sind in den letzten 1 1/2 jahren ganze 17 €.
    ich hab schon lange mit dem Gedanken gespielt Affiliate runter zu hauen und Adsense dafür drauf – werde ich dann jetzt wahrscheinlich auch machen. Es bringt einfach nichts…

  3. Nix müssen Advertiser verstehen. Wissen die doch alle längst. Ist halt nicht rentabel. Fertig. Die Großen gewinnen. Einzige Lösung werde groß. Ende;-)

  4. Kann Lars‘ dicken Hals durchaus verstehen und auch die Reaktion, eher auf Adsense zu setzen. Habe auch vor längerer Zeit mich vom überwiegenden Teil des klassischen Affiliate verabschiedet und setzte fast ausschließlich auf Amazon und Adsense.

    Das ist für mich einfacher, Programme werden nicht plötzlich pausiert oder beendet und die Umsätze sind (in meinem Fall) deutlich höher.

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