Es ist passiert! Nach sage und schreibe 19 Monaten haben wir nun endlich wieder eine neue Folge OnlineRadar veröffentlicht! Also herzlich Willkommen zur neuesten Folge OnlineRadar und ersten Folge 2015. Kai und Eric sprechen über die Veränderungen bei Google, neue spannende Patente und Auswirkungen und Veränderungen der letzten Zeit in der SEO-Branche. Insbesondere das Thema der strategischen Beratung hat es uns in dieser Folge angetan.

Inhaltsverzeichnis

Housekeeping

  • Wir sind wieder da! Ja wir wollen wieder eine regelmäßige monatliche Sendung hier machen!
  • Was ist passiert? Wieso war es so lange still?

Themen

Wie immer freuen wir uns sehr über Euer Feedback, Meinungen, Anmerkungen und Wünsche! Was wir leider total versäumt haben, ist über den DeinContestHandy SEO-Contest zu sprechen!

The following two tabs change content below.

OnlineRadar

Der Online-Marketing Podcast, der über den Tellerrand hinausschaut, mit Kai Spriestersbach und Eric Kubitz.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichfelder sind mit * markiert

16 Kommentare zu “OR2.15 – We are back! Was ist mit Google und SEO 2015 eigentlich passiert?

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] OnlineRadar: We are back! – Nach der kürzlichen ersten Folge von SEO House mit Jens Fauldrath und Markus Walter, haben sich kurzerhand auch Eric Kubitz und Kai Spriesterbach dazu entschlossen, ihr Podcasting rund um das Thema Online Marketing wieder aufleben zu lassen. Weiter… […]

Kommentare

  1. Alex La Cave Aug 28, 2015

    Super, dass Ihr weiter macht! Kann es sein, dass der Download-Link zum Podcast fehlt? Oder bin ich nur blind…

    • Florian Geutner Aug 28, 2015

      Grüß dich Alex,

      der Download-Link ist jetzt wieder verfügbar und du kannst die Audio-Datei bequem runterladen.

      Viel Spaß damit.

      Flo
      Termfrequenz-Team

  2. Wirklich klasse, eure beiden Stimmen nach so langer Zeit mal wieder gehört zu haben. Macht genau so weiter, ihr braucht keine großen Scripts und Vorbereitungen.

    Danke! Das war ‘ne ganz tolle Sendung …

  3. Ein schöner Beitrag, der, anders als von den Sprechern Kai und Eric vermutet, auch von Entscheidern und Unternehmenslenkern, in voller Länge, gehört wurde (auf der Autobahn). Wir konnte leider nicht verstehen und unterscheiden, ob Kai oder Eric auf den Seychellen heiraten wird, wünschen jedoch für die Liebe dem Glücklichen und der Glücklichen alles erdenklich Gute.

    Der technische Beitrag war sehr inspirierend, auch die Idee, sich Techniken der Suchmaschinen anzueignen, in dem man Beiträge zu den Lizenzen list, die sich Suchmaschinenanbieter patentieren lassen.

    Interessiert hätten mich die genannten Brandingagenturen mit Klarnamen, die, so die Sprecher, bei der Sichtbarkeit von Internetseiten gute Arbeit machten und sogar Links vom Magazin “Der Spiegel” bekämen.

    Interessant fand ich den Aspekt und die Diskussion, ob Unternehmen publizistisch tätig sein müssten, um gefunden zu werden. Dem wiederspricht das Suchwort /Kapitalverzehrsrechner/, seit vielen Jahren auf Platz 1 im umkämpften Finanzmarkt.

    Auch interessant war die Beantwortung der alten Frage, ob ein Unternehmen einen Blog haben sollte und ob er als Subdomain blog.domain-name.de oder als eigenständige TLD beispiel-blog.de existieren sollte.
    Erwähnen könnte man hier, dass die meisten Blogs mit WordPress aufgesetzt werden, und sie Software oft gefährliche Lücken aufweist. Bei einem Absturz wäre die gesamte Domain gefährdet.
    Wir betreitben einen Anbieter für Sprachkurse im Ausland und ein Wörterbuch mit ca. 1 Milliarde Übersetzungen. Wir haben auch überlegt, ob wir das auf eine Domain legen. Das würde thematisch gut passen und sich ergänzen. Eine Milliarde Datensätze drosseln aber oft die Geschwindigkeit von Webseiten, daher kann das gefährlich werden.

    Einen zu großen Raum nahm das Thema ein, dass Unternehmen die SEOs nicht verstehen würden. Auch wurden viele Beispiele genannt von Unternehmen, die Absatzprobleme hatten.

    Mich als erfolgsverwöhnter Unternehmer hätte aber mehr interessiert, wie ein Platzhirsch nach Kundenzahl und Umsatz, wenn auch nicht auf Platz 1 in den Suchergebnissen, seine dominante Rolle im Internet ausspielen kann. Die Nennung von Zalando war da ein guter Anfang. Eine bessere URL-Struktur und innere Verlinkung kann im Augenblick kein mir bekanntes Unternehmen in Deutschland aufweisen.

    Herzlichen Dank und viele Grüße

    Christian Geng & Freunde
    Dr. Geng Sprachreisen

    • Hallo Herr Geng,

      vielen Dank für das positive Feedback und Ihre Anmerkungen. Auf den Seychellen heiraten wird Kai :)
      Die angesprochene Agentur, die wirklich hervorragendes Linkbuilding bietet, ist die eology GmbH http://www.eology.de

      Wie ein prominenter Player seine Dominanz auch online ausspielen kann, ist in der Tat ein sehr spannendes Thema, das wir mit Sicherheit in der Zukunft noch besprechen werden. In der Überzahl bekommen viele SEOs halt Anfragen von Kunden, die diese Dominanz (noch) nicht haben und oft auch sehr dringend Sichtbarkeit benötigen um eine gewissen Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

    • Vielen Dank für die Antwort. Ecology ist die neue Hausfirma von Kai Spriesterbach, googlelizensiert, wenn ich mich richtig erinnere, die er auch auf der SEOkomm vertreten wird. Richtig?

      Wenn eine Branding-Agentur Kunden hat, deren Geschäftsmodell nicht rund läuft, strömt viel Energie in eine Unternehmensberatung, die in der Praxis, so meine Erfahrung, nichts bringt. Man diskutiert viel über den Unique Selling Point (USP) usw. Ein Geschäftsmodell, dass sich nicht etabliert hat, wird sich auch nicht durch Optimierung der Internetseite in ein strahlendes Unternehmen verwandeln.

      Daher bin ich sehr gespannt, zu hören, welche Strategien und Philosophien anwenden würdet, bei Unternehmen, die bereits gut etabliert sind und z.B. gegen 3 ebenfalls gut etablierte Unternehmen zu kämpfen haben.

      Viele Grüße

      Christian Geng

    • Hallo Herr Dr. Geng,
      im nächsten Podcast von Kai & Eric mit mir als Gast erfahren Sie Näheres zum Thema Seeding sowie den Links zu großen Magazinen oder anderen sehr vertrauenswürdigen Domains.
      Viel Spaß beim zuhören.

  4. Hervorragendes Radio und ja, das macht es sympatisch wenn es auch mal spontan ist. Schöne 2 Stunden gelauscht. Bitte wieder mehr davon. Das fehlt einem halt als “Supernerd” in einer Agentur manchmal, wenn man nicht jeden Tag paar Minuten auch anderen “Supernerds” lauschen kann. ;-)

  5. Hallo,
    schön euch beide wieder zu hören. Ich fand es ganz spannend, dass das SEO Thema auch einmal aus einer etwas langfristigeren betrachtet wurde. War mal ein Gegenpol zur dem 4 Wochenrückblick von Jens und Markus. Ich werde mir auf der dmexco das Handbuch auf jeden Fall mitnehmen.
    Gruß
    Stefan

  6. Burkhard Aug 31, 2015

    Sehr feine Sendung! Unterhaltsam und inhaltlich wertvoll! Danke und weiter so!

  7. Wollte einen Kommentar dalassen und mich für den schönen und bereichernden Podcast bedanken.
    Als jemand der gerade frisch seinen Bachelor in Media Management hinter sich hat, kann ich besonders die angesprochene “Problematik” der Studenten nachvollziehen, die nur sinnlos ihre Zeit absitzen und wenig zur Interaktion in der Vorlesung beitragen. Ich hab mein Studium nicht direkt nach dem Abi begonnen, sondern erst einmal 3 Jahre gearbeitet um herauszufinden ob sich ein Studium für mich lohnt. Im nachhinein sind mir aber gerade diejenigen, die direkt aus dem Abi kamen als perspektivlos begegnet. Das finde ich einfach schade, denn so fällt es engagierten Leuten schwerer auf Gleichgesinnte zu treffen. Hier müssten die Unis meiner Meinung stärkere Kontrollen schaffen um Desinteressierte vorab rauszufiiltern. Soviel dazu…
    Gruß und ich freue mich auf den nächsten Podcast.

  8. Bin leider erst jetzt dazu gekommen die Folge zu hören. Ist euch jedenfalls richtig gut gelungen & gerade die Diskussion zur Thematik ist der SEO Branche der “Kunde” entrissen worden, insofern wir immer häufiger nach der Methode “jetzt mal eben etwas SEO machen” kontaktiert werden, kann ich nur unterschreiben. SEO beginnt bei der Konzeption und sollte als Beratungsstelle mit bereichsübergreifendem Blickwinkel im Management angesetzt werden und nicht ausschließlich aus Facharbeiter Perspektive als Arbeitsprozess gesehen werden. Unternehmen erzielen dadurch kanalübergreifend nicht nur viel schnellere Erfolge sondern können auch gewalitges Einsparpotential freisetzen. Heutzutage müssen SEOs in der Konzeptionsphase ohnehin eher aus der Online-Marketing als angestaubten SEO Brille gucken.

  9. Schee dass ihr wieder da seid :-)

  10. So,

    aus lauter Frust, dass ihr so lange nichts gesendet habt, habe ich mir auch einfach Zeit gelassen ;) Heute Morgen dann den ersten Teil angehört.

    Erstmal: Schön, dass Ihr wieder da seid!

    @ Ibusiness: Ich glaube gerade weil die Zielgruppe eine andere ist haben sich einige aufgeregt, dass hier mit Stereotypen und Schubladen “argumentiert” wird. Der Artikel stellt nicht so ganz eindeutig heraus, dass z.B. mit “Der SEO-Nerd” nicht “die” SEOs an sich gemeint sind, sondern nur eine bestimmte Gruppe. Befeuert dann wieder ein Image, dass wir so (wie ihr beiden ja im Podcast eindrucksvoll beweist) gar nicht erfüllen.
    Darüber hinaus ganz kurios, dass Ihr Euch im weiteren Verlauf über “abgehängte” Kunden unterhaltet. Die Kunden, die vielleicht Ibusiness lesen? ;)

    Ich denke es ist wichtig festzuhalten, dass man nur deswegen Kunden haben kann, weil man in der Denke immer einen Schritt, einige Jahre (!) voraus ist. Das bringt unsere Leidenschaft einfach mit sich. Die Herausforderung ist doch nicht, dass Kunden eine falsche Erwartungshaltung haben, die Herausforderung für uns ist es sie dort abzuholen wo sie stehen. Und dann besteht die Aufgabe eben darin sie Stück für Stück besser zu machen (persönlich, fachlich und letztendlich auch Ihre Websites). Aus meiner Sicht immer wieder eine spannende Aufgabe.

    Macht weiter so! Der Podcast macht einfach Spaß.

  11. Hallo ihr zwei,

    ich freue mich riesig, dass es wieder “on Air” seid und freue mich auf die kommenden Folgen!

    Beste Grüße

    Tobias

termfrequenz © 2016