Diese Folge zeigt dir tolle Tools, Abkürzungen, und Hilfen für deinen Alltag im Online-Marketing. Aber bevor du reinhörst, tu dir und uns einen Gefallen: Schreib uns jetzt eine Frage oder ein Problem, das dir schon lange unter den Nägeln brennt. Wir brennen darauf, dir in einer Sendung zu antworten mit unserer geballten Denkkraft und insgesamt weit über 100 Jahren Erfahrung. Inspiration garantiert: Immerhin sind wir viele und das Problem nur eins. Danke. Und jetzt geht’s los mit den Shownotes zur Ausgabe 3 von termfrequenz360.

Andrés Tipp für Online-Marketer mit Real Life

André hat einen ungewöhnlichen Tool-Tipp, für mehr Ruhe und Entspannung im Alltag: Ein Firmen-Smartphone. Damit aber nicht schon gleich am Morgen der Stress beginnt, braucht es auch die richtige Einstellung, nicht nur die richtigen Tools. André erzählt von seinem Weg in den Flugmodus und wie er in Notfällen trotzdem für Kunden erreichbar bleibt.

 

Kais kleine Helferlein für Content-Konzepte

Kai spricht über seine Lieblingstools für Content-Recherchen – also für Recherchen, was im Content drin stehen soll. Dafür greift er Fragen der Nutzer ab: Einerseits von Google, mit seinem selbst entwickelten und online erhältlichen W-Fragen-Tool. Andererseits von Frage-Portalen wie Gutefrage.net. Dafür benutzt er termlabs.io. Termlabs ist allerdings noch in der Beta-Phase und nicht jeder bekommt einen Zugang.

 

Gidons Techtelmechtel mit dem Google-Kalender

Gidon mags minimalistisch und schwärmt vom Google-Kalender für Selbstmanagement. In seiner Firma arbeiten zwar alle mit der eigens entwickelten Unternehmenssoftware, trotzdem will er nicht auf den Google-Kalender als sein zentrales Todo-Tool verzichten. Für heute steht da zum Beispiel drin: termfrequenz360 schneiden.

Jans und Bens Röntgenbrille fürs Social Media Marketing

Social Media-Kampagnen bringst du nur mit den richtigen Bildern und Videos zum Fliegen und machst damit eine Punktlandung beim Publikum. Beim Konzipieren von Anzeigen und Inhalten arbeitet Jan aber ungern auf gut Glück. Er sieht sich lieber erfolgreiche Anzeigen und Inhalte anderer Publisher an und zieht daraus Schlüsse für seine eigenen Kunden. Dabei hilft den Social Marketing Nerds das Tool quintly.

 

Markus Tools kommen und gehen, Skills bleiben

Markus Lieblingstool ist sein Gehirn. Aber was macht sein Hirn so besonders? Sein Wissen aus einem früheren Leben als Programmierer. Sein Tipp: Wer als Marketer Ahnung von Code hat, kann Projekte besser planen, einschätzen und darin auch besser kommunizieren. Markus Tipp darfst du also so verstehen: Am besten kannst du dir deine Lieblingstools selbst basteln. So wie Kai mit seinem W-Fragen-Tool. Aber auch bei IT-Themen nur mitreden und mitdenken zu können, macht das Marketer-Leben einfacher und erfolgreicher. Markus arbeitet übrigens wie Gidon lieber mit einem vollen Kalender als mit einem vollen Postfach.

 

Datenanalyse ohne Excel-Irrsinn dank Open Source bei Jens und Team

Jens und sein Team nutzen das Tool KNIME – eine freie Software für Datenanalyse. Wo der Rechner unter Excel zusammenbrechen würde und Werkstudenten stupide Arbeit machen statt etwas zu lernen, glänzt dieses Open Source-Multitalent beim Datenzämen. Für die ETL-Prozesse von Jens und Team genau richtig.

 

Danke fürs Zuhören!

Eure termfrequenz-Moderatoren

 

 

Musik im Podcast:

Sebastian Dorn – VIELEN DANK für die frischen, geilen Beats!

 

Produktion:

Gidon Wagner

 

 

 

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2 Kommentare zu “Das eine Tool, das deinen Marketing-Alltag leichter macht – termfrequenz360

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Kommentare

  1. Jens H. Aug 20, 2018

    Hallo liebes Termfrequenz Team,

    danke für den genialen Podcast. Es ist extrem spannend eine Frage aus verschiedenen Blickwinkeln beantwortet zu bekommen.

    Eine Frage zu den Tools:
    Kai hat termlab.io erwähnt. Ich bin schon seit Monaten scharf darauf, dieses Tool zu testen. Ich wollte mich für die Betaphase anmelden, aber wahrscheinlich bin ich ein „zu kleines Licht“ in der SEO Branche. Habt Ihr eine Idee, wie ich an das Tool gelangen könnte, oder wann das Tool für die Allgemeinheit zugänglich ist?

    Knime verwende ich auch (nachdem ich davon in Jens‘ Podcast und von Paul Shapiro’s Blog gehört habe). Sehr nützlich zum Automatisieren. Ich möchte in Zukunft mal probieren, ob man nicht Chrome über den Pupeteer aus Knime ansteuern kann.

    Weiter so und viele Grüsse

    Jens

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