In der 35. Ausgabe von Affiliate MusixX gibt es heute einen Mitschnitt des Vortrages „Customer Journey Insights aus dem affilinet Netzwerk„, der auf der Affiliate Conference am 10.10.2013 in München von Maik Preßler (Head of Industry) präsentiert wurde.

Der Vortrag wurde von den Teilnehmern als Bester Vortrag der Konferenz gewählt und hat es deswegen verdient auch der Öffentlichkeit präsentiert zu werden.

Vorab möchten wir allerdings auch wieder kurz auf die News aus der Branche eingehen:

Zudem verlose ich heute unter allen Hörern von Affiliate MusixX, die einen Kommentar zu Sendung schreiben, mein neues Buch „Affiliate Marketing INSIGHTS“ (Stichtag der Verlosung: 30.11.2013).

Damit Ihr Euch parallel zum Podcast auch die Präsentation anschauen könnt, findet Ihr hier die Präsi von affilinet.

 

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Affiliate Musixx

Affiliate MusixX wird Euch präsentiert von Markus Kellermann, Wolfgang Polzer und Romy Habelt. Wir freuen uns auf Eure Kommentare, Anregungen und Themenvorschläge.


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12 Kommentare zu “AM 35: Customer Journey Insights

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Kommentare

  1. Hi
    werde mir die Ausgabe wohl gleich mal anhören müssen. Das war ja immerhin Thema meiner Masterarbeit. Mal gucken was da jetzt so up to date ist.

  2. Luis Arteaga Nov 7, 2013

    Hallo Markus,

    danke für den Podcast.
    Maik hat einen tollen Vortrag gehalten.

    Allerdings stellt sich mir die Frage, wie der Advertiser das Attributionsmodell in der Praxis umsetzten soll?

    Beispiel:
    User A hat insgesamt 3 Touchpoints bevor er einen Kauf auf Webseite X tätigt. Der erste Touchpoint erfolgt über den Display Kanal, der zweite über den Affiliate-Kanal und der letzte Touchpoint erfolgt über den SEA-Kanal. Sagen wir, dass jeder Kanal mit 33,33%l gewertet wird.
    Jeder Kanal hat also 0,33 Conversions generiert.

    Und was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis?
    Ok, ich kann anhand der Touchpoints ablesen, ob das Mediabudget relevante Kanäle berücksichtigt. Aber wie soll eine gerechte Bezahlung möglich sein? Google Adwords rechnet nach Klicks ab und nicht nach Anteil einer Conversion. Die Vermarkter und Agenturen haben Ihren Fix-TKP/CPC und auch sie rechnen nicht nach einem prozentualen Anteil einer Conversion ab.

    Was bleibt ist den eCPL/eCPO bei den Performance-starken Kanälen (nachdem last-cookie-wins-prinzip) nach oben zu korrigieren.
    Das Gesamtbild sieht schlechter aus, die Marketing-Leute sind über die neue Erkenntnis schockiert und shiften gleich das Budget um. Aber steigt tatsächlich der ROI? Habt ihr Praxis-Beispiele für mich?
    Eine gerechte Bezahlung kann es doch nur geben, wenn alle auf CPO-Basis abgerechnet werden? Oder wie seht ihr das?

    Eure Antwort würde mich freuen!

    Besten Gruß
    Luis

  3. Luis Arteaga Nov 8, 2013

    Das Gesamtbild ist natürlich das Gleiche. Nur die klassichen Performance-Träger werden schlechter bewertet. Soll aber hier dann weniger Budget investiert werden? Gerade Display und SEA sind Reichweiten-starke Kanäle die für die ordentliche Awareness sorgen. Und meiner Meinung einer der ausschlaggebenden Gründe (+TV) sind, warum der User überhaupt das Bedürfnis hat ein Produkt zu suchen.
    wie würdet ihr mit dem Wissen der customer journey umgehen?

  4. Luis Arteaga Nov 8, 2013

    Korrektur: Beim SEA Kanal wird in der Regel bereits nach Erfüllung des Bedürfnisses gesucht. Also regt dieser Kanal kein Bedürfnis an.

  5. Es fiel mir ein bisschen schwer, Audiokommentar und Slidhare-Slide zu synchronisieren, vor allem da die Tonqualität in diesem Teil recht schlecht war.

  6. Ist ja eigentlich kein Wunder, dass die gesamte Affiliate Geschichte sich nicht mehr so lohnt: Man kann noch so tolle Seiten machen, dem User Mehrwert bieten, Informationen zum Produkt – das lohnt sich einfach nicht, weil Google Affiliateseiten vielleicht so ab gefühlt SERP-Position 30 zeigt. Was noch funktionieren wird, sind Preisvergleiche und Cashbackseiten aller Couleur. Forced Click und Spammer rechne ich mal dazu.

    Für Onlineshopprodukte gibt’s typischerweise 5%. 100 Klicks muss ich generieren bis einer kauft (1% CR). Ein Klick kostet mal so 1 Euro. Also gebe ich 100 Euro für Adwords aus und müsste ein 500 Euro Produkt verkaufen, damit ich erstmal kostendeckend bin, richtig? Wie soll das gehen?

    Das hat sich vielleicht gelohnt, wenn der Merchant die Conversion durch eigene Ads vorbereitet hat. Wenn nun anders attribuiert wird, sieht’s noch düster aus.

  7. Martin Friedrich Nov 14, 2013

    Interessanter Podcast. Sehr informativ! Der Mitschnitt ist von der Qualität nur leider etwas rauschig. Da muss man sich teilweise schon sehr konzentrieren. Aber weiter so!

  8. Hallo Markus, dein Buch interessiert mich, würde mich freuen, wenn ich gewinne! Schönes Wochenende

  9. Oliver Nov 30, 2013

    Die Sendung war sehr informativ. Man muss nur noch an der Qualität arbeiten.
    Ein sehr interresantes Buch. Würde mich freuen wenn ich es gewinnen würde.

  10. Robert Nov 30, 2013

    Die Tonqualität muss verbessert werden.

  11. Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare und die interessante Diskussion.

    Der Gewinner des Buches ist „Luis Arteaga“. Herzlichen Glückwunsch :-) Bitte sende mir doch kurz per E-Mail Deine Postadresse, damit ich Dir das Buch zusenden kann.

  12. Luis Arteaga Dez 4, 2013

    Super! Vielen Dank :-).

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